Entwicklung im Brei-Skandal: Verdacht auf vorsätzliche Manipulation bei 'Frinuk'-Brei
[93281] Entwicklung im Brei-Skandal: Verdacht auf vorsätzliche Manipulation bei 'Frinuk'-Brei
Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts, dass Betäubungsmittel absichtlich in 'Frinuk'-Babybreigläser eingeführt wurden, nachdem diese geöffnet und wieder verschlossen wurden.
Entwicklung im Brei-Skandal: Verdacht auf vorsätzliche Manipulation bei 'Frinuk'-Brei
Im Rahmen der Ermittlungen um den Skandal um psychiatrische Medikamente in Babybrei der Marke "Frinuk" erhärtet sich bei der Polizei der Verdacht, dass es sich um "vorsätzliche Manipulation" handelt, so wurde bei Kav HaHadash berichtet.
Laut dem Bericht von Kav HaHadash verfolgen die Strafverfolgungsbehörden als Hauptermittlungsrichtung, dass eine unbekannte Person die Lebensmittelgläser geöffnet, Betäubungsmittel hineingefüllt und diese so wieder verschlossen hat, dass sie unversehrt aussahen. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Meldung am 21. Juni 2026 haben die Ermittler keine Spur zur Identität des Verdächtigen oder zum Motiv für die Tat, und alle Ermittlungsrichtungen bleiben offen.
Der Fall, der weithin für Aufsehen sorgt, wird auf krimineller Ebene unter der Arbeitshypothese einer vorsätzlichen Sabotage behandelt, nachdem der Verdacht aufkam, dass die Nahrung nicht identifizierte Inhaltsstoffe enthielt, die zum Einschreiten der Polizei führten.