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[82352] Die Eliminierung des hochrangigen Hisbollah-Funktionärs Ali Musa Daqduq: Späte Gerechtigkeit für die Familien der amerikanischen Soldaten

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[82352] Die Eliminierung des hochrangigen Hisbollah-Funktionärs Ali Musa Daqduq: Späte Gerechtigkeit für die Familien der amerikanischen Soldaten


Berichte über den Tod von Ali Musa Daqduq, dem Verantwortlichen für das Golan-Dossier der Hisbollah, der hinter der Ermordung amerikanischer Soldaten im Irak im Jahr 2007 steckte.

Hochrangiger Hisbollah-Funktionär, der als verantwortlich für die Ermordung amerikanischer Soldaten gilt, wurde eliminiert

Libanesische und iranische Quellen, die mit den Revolutionsgarden identifiziert werden, bestätigen den Tod von Ali Musa Daqduq, einem hochrangigen Funktionär der Hisbollah-Organisation und Verantwortlichen für das 'Golan-Dossier' der Organisation. Laut Abu Ali Express wurde Daqduq in den letzten Tagen während eines militärischen Einsatzes im Südlibanon getötet.

Daqduq galt als hochrangige und berüchtigte Figur, insbesondere in den Augen der US-Regierung, aufgrund seiner direkten Beteiligung an Terroranschlägen gegen US-Streitkräfte. Laut Abu Ali Express und Hadashot 360 war Daqduq der Mann hinter dem tödlichen Angriff im Januar 2007 auf einen amerikanischen Stützpunkt in der irakischen Stadt Kerbela. Bei diesem Angriff, der von der Miliz 'Asa'ib Ahl al-Haq unter seiner Anleitung durchgeführt wurde, wurden vier amerikanische Soldaten entführt und ermordet, und ein weiterer Offizier wurde während des Überfalls getötet.

Die ermordeten Soldaten sind: First Lieutenant Jacob N. Fritz, Private First Class Shawn P. Falter, Private Johnathon M. Millican, Specialist Jonathan D. Chism und Captain Brian S. Freeman. Obwohl Daqduq in der Vergangenheit von den Amerikanern gefasst wurde, wurde er an die irakischen Behörden übergeben und nach einem juristischen Freispruch im Jahr 2012 freigelassen.

Nun, da er im Libanon gestorben ist, weisen Quellen, die mit den Medien in Israel in Verbindung stehen, darauf hin, dass die Familien der amerikanischen Soldaten dies als "späte Gerechtigkeit" ansehen. Während libanesische Quellen berichten, dass sein Tod während Kämpfen gegen IDF-Truppen und nicht durch eine gezielte Operation eintrat, bezeichnen ihn die von Abu Ali Express zitierten iranischen Quellen als "Märtyrer", der bei einer militärischen Aktion gefallen ist.

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