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Täglich Sunday, 31 May 2026

[78870] Zehntausende beim Marsch zur Unterstützung Israels in New York; Bürgermeister blieb der Veranstaltung fern

35,768 Aufrufe 4 Kanäle 8 Nachrichten May 31 4h TG

[78870] Zehntausende beim Marsch zur Unterstützung Israels in New York; Bürgermeister blieb der Veranstaltung fern


Der Marsch zur Unterstützung Israels fand gestern auf der Fifth Avenue in New York unter strengen Sicherheitsvorkehrungen statt, vor dem Hintergrund der ungewöhnlichen Abwesenheit von Bürgermeister Zohran Mamdani bei der Veranstaltung.

Marsch zur Unterstützung Israels in New York: Riesige Präsenz neben politischem Protest

Zehntausende nahmen gestern (31. Mai 2026) am jährlichen Marsch für Israel auf der Fifth Avenue in Manhattan teil, einer Veranstaltung, die laut Hadashot MeHashtach auf Telegram unter „strengen und beispiellosen“ Sicherheitsvorkehrungen stattfand. Der Marsch begann mit dem Singen der Nationalhymne laut Zirat HaHadashot und umfasste vielfältige Unterstützungsbekundungen, darunter Harley-Davidson-Motorradfahrer laut Zirat HaHadashot sowie die Präsenz historischer iranischer Flaggen und Krankenwagen des Magen David Adom laut Zirat HaHadashot.

Die Veranstaltung stand im Zeichen lokaler politischer Spannungen, als der Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani, zum ersten Mal seit den 1960er Jahren beschloss, den Marsch zu boykottieren. Auf dem Kanal von Daniel Amram l'lo Tsenzura, der für seine kritische Haltung gegenüber dem politischen Establishment bekannt ist, wurde angemerkt, dass während der amtierende Bürgermeister fehlte, der ehemalige Bürgermeister Eric Adams erschien, um seine Unterstützung zu zeigen. Gleichzeitig warfen Demonstranten bei der Veranstaltung dem Bürgermeister Vorwürfe vor und riefen „Zohran = Hamas“ laut Daniel Amram l'lo Tsenzura.

Auf offizieller Ebene kritisierte der Minister für Kulturerbe Amichai Eliyahu die Entscheidung des Bürgermeisters scharf. In einem Bericht auf dem Kanal YINONEWS - Yinon Magal, der rechte und konservative Positionen hervorhebt, wurde Minister Eliyahu mit den Worten zitiert: „Während heute Zehntausende Juden und Israel-Freunde stolz in New York marschieren, hat sich der Bürgermeister entschieden, sich mit den radikalen Kräften zu solidarisieren, die versuchen, die Unterstützung für Israel zu etwas zu machen, für das man sich entschuldigen muss“. Laut Eliyahu sei dies nicht nur eine Gefahr für Israel, sondern für alle westlichen Städte, da es sich seiner Meinung nach um einen „antisemitischen Extremismus handelt, der die Demokratie für eine stille Machtübernahme ausnutzt“.

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