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Täglich Sunday, 31 May 2026

Iran stellt harte Bedingungen für Verhandlungen: „Wir werden den Versprechen des Feindes nicht vertrauen“

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[77399] Iran stellt harte Bedingungen für Verhandlungen: „Wir werden den Versprechen des Feindes nicht vertrauen“


Der Leiter des iranischen Verhandlungsteams, Mohammad-Baqer Qalibaf, stellt klar, dass Teheran kein Abkommen ohne Ergebnisse vor Ort und die Wahrung aller seiner Rechte unterzeichnen wird.

Iran stellt harte Bedingungen für Verhandlungen

Der Leiter des iranischen Verhandlungsteams, Mohammad-Baqer Qalibaf, veröffentlichte heute, am 31. Mai 2026, eine scharfe Erklärung zu den diplomatischen Bemühungen seines Landes. Berichten mehrerer Nachrichtensender zufolge stellte Qalibaf klar, dass Teheran in Richtung der Unterzeichnung eines Abkommens erst dann voranschreiten werde, „bis alle unsere Rechte vollständig respektiert werden“.

Die Botschaft von Qalibaf, wie sie von חדשות ישראל IL (das eine kritische Haltung gegenüber dem Iran einnimmt) veröffentlicht wurde, unterstreicht ein tiefes Misstrauen gegenüber der Gegenseite. Seinen Worten zufolge: „Wir haben keinerlei Vertrauen in die Versprechen des Feindes, nur in klare Ergebnisse vor Ort“.

Ähnliche Äußerungen wurden parallel von אסף רוזנצוייג, חדשות מהעולם הגדול, חדשות ישראל | ללא צנזורה -קול החדשות und זירה פוליטית veröffentlicht. Die Formulierung ist in allen Quellen nahezu identisch, was auf eine offizielle und koordinierte Position der iranischen Führung hindeutet.

Die Aussagen spiegeln die kompromisslose Politik des Irans wider, der praktische Beweise vor Ort als Voraussetzung für jeden diplomatischen Fortschritt fordert, und dies unter Verwendung einer kämpferischen Rhetorik, die sich gegen internationale Akteure richtet, die von ihm als „Feind“ definiert werden.

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