Erschütterung in Washington: Kongress und Senat gegen Trumps Iran-Politik
[97470] Erschütterung in Washington: Kongress und Senat gegen Trumps Iran-Politik
Politischer Sturm in den USA, nachdem Senat und Kongress Maßnahmen gegen das militärische Engagement im Iran gebilligt haben, während Teheran Psychologen zur Analyse von Trumps Schachzügen hinzuzieht.
Spannung in Washington: Senat stimmt gegen den Krieg im Iran
Politisches Drama in den Vereinigten Staaten: Nach einem ähnlichen Beschluss im Kongress verabschiedete in der Nacht auch der US-Senat eine Resolution, die den Abzug der militärischen Kräfte aus der Region um den Iran innerhalb von 30 Tagen fordert. Laut dem Bericht von Abu Ali Express handelt es sich um eine symbolische, aber bedeutsame Entscheidung, bei der vier republikanische Senatoren die Seiten wechselten und sich den Demokraten anschlossen. Die Entscheidung wurde mit 50 zu 48 Stimmen getroffen, wie auch bei Roi Kais und Guy Elster berichtet wurde.
Präsident Donald Trump reagierte wütend auf den Schritt und bezeichnete die Senatoren, die ihn unterstützten, als „Verlierer“. In einer Mitteilung, die in verschiedenen Kanälen veröffentlicht wurde, darunter Hadashot 8200, behauptete Trump, er stehe kurz davor, den Iran in die Knie zu zwingen, und dass „der Senat dem Feind tatsächlich Beistand und Trost gewährt hat“. Seinen Worten zufolge zollt der Iran den USA nun enormen Respekt, und die Abstimmung in Washington erschwere lediglich seine Mission, das Vorhaben abzuschließen.
Iran sucht Psychologen zum Verständnis von Trump
Parallel zur politischen Spannung wurde im Wall Street Journal (und in weiteren Kanälen wie Hadashot Israel IL) berichtet, dass das iranische Verhandlungsteam auf die Beratung externer Psychologen zurückgreift. Ihr Ziel ist es, die Denkmuster und Reaktionen von Trump vor dem Hintergrund seiner drohenden Tweets zu entschlüsseln. Zudem haben iranische Diplomaten sogar Trumps Buch „Die Kunst des Deals“ gelesen, um zu versuchen, seine Verhandlungsmethoden zu verstehen.
Weitere Entwicklungen
- Sicherheit: Hadashot 301 Arabische Welt berichtete über einen Erfolg beim Test des amerikanischen „Goldene Kuppel“-Systems (GDA), das auf innovativer autonomer Verteidigungstechnologie basiert.
- Wirtschaft: Hadashot Iran wies darauf hin, dass der iranische Industrieminister einräumte, die Seeblockade habe das Land dazu gezwungen, Waren über den Landweg zu transportieren, was zu Preissteigerungen und höheren Lebenshaltungskosten geführt habe.
- Politischer Streit: Der Kongressabgeordnete Randy Feenstra kritisierte Vizepräsident J. D. Vance für seine Äußerungen bezüglich der Gründung Israels und bezeichnete dies als „eklatanten Mangel an Respekt“, wie bei Abu Ali Express veröffentlicht wurde.