Schießerei in Montreal: Polizei prüft Manifest, das zu Gewalt gegen Frauen aufruft
[96467] Schießerei in Montreal: Polizei prüft Manifest, das zu Gewalt gegen Frauen aufruft
Kanadische Strafverfolgungsbehörden prüfen ein über 100-seitiges gewalttätiges Manifest, das beim Schützen von Montreal gefunden wurde, was zu Einschätzungen führt, dass es sich möglicherweise nicht um ein antisemitisches Motiv handelt.
Untersuchung des Anschlags in Montreal: Polizei prüft Manifest des Schützen
Nach dem Schusswaffenangriff, der sich gestern in Montreal, Kanada, ereignete, berichten Medienkanäle, dass sich die Behörden auf ein umfangreiches Manifest konzentrieren, das sich im Besitz des Tatverdächtigen befand. Das Manifest, das sich über mehr als 100 Seiten erstreckt, enthält extrem chauvinistische Inhalte und befürwortet explizite Gewalt gegen Frauen.
In Israel News IL wird darauf hingewiesen, dass dieser Befund darauf hindeuten könnte, dass es sich nicht um einen gezielten Angriff gegen Juden handelt, wenngleich es wichtig ist, einzuschränken, dass laut Asaf Rosenzweig, Nachrichten aus der großen Welt, "zum jetzigen Zeitpunkt keine offizielle Bestätigung für das Motiv vorliegt".
Trotz der sich abzeichnenden Richtung, die auf ein ideologisch-chauvinistisches Motiv hindeutet, haben die Strafverfolgungsbehörden in Kanada noch keine endgültige Erklärung zu den genauen Gründen veröffentlicht, die zur Durchführung des Anschlags führten. Die Berichte in Israel News IL und im Kanal von Asaf Rosenzweig bleiben zum jetzigen Zeitpunkt vorsichtig und betonen, dass die polizeiliche Untersuchung noch andauert.