Welle des Gedenkens: Hinterbliebene mobilisieren Unterstützung für Bildungs- und Siedlungsprojekte
[96436] Welle des Gedenkens: Hinterbliebene mobilisieren Unterstützung für Bildungs- und Siedlungsprojekte
Die Familien von Major Eitan Urbach und Amichai Wino, beide seligen Angedenkens, haben Crowdfunding-Kampagnen gestartet, um das Andenken ihrer im Kampf gefallenen Angehörigen durch eine Jeschiwa und eine neue Siedlung zu ehren.
Gedenken durch Handeln: Familien der Gefallenen starten Gemeinschaftskampagnen
In den letzten Tagen wurden bewegende Initiativen zur Ehrung des Andenkens der im Krieg "Eiserne Schwerter" Gefallenen veröffentlicht, die Werte der Besiedlung und Bildung miteinander verbinden. Auf dem Kanal Abu Ali Express, der nationale Standpunkte betont und die Feinde Israels scharf kritisiert, teilte Nechama Urbach die Geschichte ihres Mannes, Major Eitan Urbach (z. L.), der vor sieben Monaten während seiner Dienstzeit als Sicherheitsbeauftragter auf einer Farm im Jordantal ums Leben kam. Laut Urbach zielt die Kampagne zur Errichtung der Jeschiwa "Ahavat Eitan" auf der Bar-Dalia-Farm darauf ab, "eine Generation junger Menschen heranzuziehen, die mit der Tora, dem Volk und dem Land Israel verbunden sind".
Parallel dazu wurde auf dem Kanal YINONEWS - Yinon Magal, der für seine ausgesprochen rechten Positionen und die Unterstützung der israelischen Regierung bekannt ist, das Anliegen von Avishai Wino vorgetragen. Avishai, der Bruder von Amichai Wino (z. L.), der in den Kämpfen im Kibbuz Kfar Aza an Simchat Tora fiel, wandte sich mit der Bitte an die Öffentlichkeit, den Bau eines Aussichtspunkts in seinem Andenken zu unterstützen. Laut Wino ist das Ziel, "unser schönes Land zum Blühen zu bringen", als einen Weg, Amichais Lebensweg fortzusetzen, der "sein Leben für das Land gab".
Beide Projekte erhielten breite Aufmerksamkeit in den sozialen Netzwerken, wobei die Familien der Gefallenen die Öffentlichkeit bitten, aktiv an der Verwirklichung des Vermächtnisses teilzuhaben, das ihre Angehörigen hinterlassen haben. Die Kampagnen spiegeln den Geist der Freiwilligenarbeit und der gegenseitigen Verantwortung in der israelischen Gesellschaft wider, wobei der Fokus auf Aufbau und Kontinuität als Antwort auf den schweren Verlust im Krieg liegt.