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Sunday, 21 June 2026
Hardware-Sicherheitslücke in alten iPhones: Apple kann kein Korrektur-Update veröffentlichen
Hardware-Sicherheitsbedrohung bei alten Apple-Geräten
Sicherheitsforscher haben eine schwerwiegende Hardware-Lücke namens usbliter8 enthüllt, die eine Reihe von Apple-Geräten früherer Generationen betrifft. Laut Berichten von טכנולוגיה - המדליף handelt es sich um eine "Sicherheitslücke in alten iPhones, die Apple nicht per Update schließen kann", was Fragen zur Lebensdauer der betroffenen Geräte aufwirft.
Details der Schwachstelle
Die Lücke, über die das Sicherheitsunternehmen Paradigm Shift berichtete, nutzt einen Fehler auf Silizium-Ebene (im USB-Controller und der Firmware) aus. In den עדכוני טכנולוגיה 💻 wird darauf hingewiesen, dass das Problem die A12- und A13-Chips betrifft und ausgewählte Modelle umfasst, darunter:
- iPhone XS
- iPhone 11
- iPhone SE (2. Generation)
- Ausgewählte iPad- und Apple Watch-Modelle
Bedeutung für Benutzer
In den עדכוני טכנולוגיה 💻 wird betont, dass es sich um einen "Fehler auf Silizium-Ebene" handelt und die Lücke daher nicht durch Software-Updates blockiert werden kann. Es wird jedoch darauf hingewiesen: "Zum Glück benötigt man physischen Zugriff auf das Gerät, um es zu beeinflussen" – eine Tatsache, die das Risikoniveau für den Durchschnittsnutzer etwas mindert.
Trotz der Notwendigkeit eines physischen Zugriffs zum Gerät fassen die Redakteure der berichtenden Kanäle die Situation mit einer scharfen Aussage zusammen: "Man muss ein neues kaufen" (laut טכנולוגיה - המדליף), da die Bedrohung dauerhaft bleibt und vom Hersteller nicht behoben werden kann.