[80421] Erschütterung in der Mossad-Spitze: Der neue Behördenleiter Gofman ordnete die Beendigung des Arbeitsverhältnisses der Kommunikationsberaterin an
Erschütterung im Mossad: Die Trennung des neuen Behördenleiters von der strategischen Beraterin
Signifikante Veränderungen an der Spitze des Geheimdienstes: Mit seinem Amtsantritt ordnete der neue Mossad-Chef, Roman Gofman, die Beendigung der Arbeit der extern beauftragten Kommunikationsberaterin der Organisation an. Laut Avishai Grinzaig - Updates hat Gofman beschlossen, überhaupt kein Übergabetreffen mit ihr abzuhalten, ein Schritt, der den unmittelbaren Wechsel in den hochrangigen Beratungsebenen widerspiegelt (laut Zirat HaHadashot).
Die Beraterin, deren Name aus Sicherheitsgründen geheim blieb, galt als sehr dominante Figur in der medialen Führung der Organisation und bei der Vermittlung der Standpunkte des scheidenden Mossad-Chefs, Dadi Barnea. Avishai Grinzaig weist darauf hin, dass während ihrer Amtszeit erhebliche öffentliche Kritik an der bloßen Beschäftigung einer externen Beraterin, an der Unklarheit über ihre Identität und an dem Potenzial für Interessenkonflikte aufgrund ihrer privaten Klienten geübt wurde.
Andererseits betonen Quellen aus dem Umfeld der Beraterin, dass die Beendigung ihrer Tätigkeit nicht notwendigerweise mit der Entscheidung Gofmans zusammenhänge. Laut Avishai Grinzaig behauptet die Beraterin, dass sie "im Voraus schriftlich ihre Absicht mitgeteilt habe, den Mossad mit dem Ende der Amtszeit von Barnea zu verlassen". Sie wird voraussichtlich den scheidenden Mossad-Chef Dadi Barnea auch in Zukunft bei seinen privaten Geschäften begleiten.
Es sei darauf hingewiesen, dass die Beraterin für die Ausrichtung der Abschiedszeremonie von Barnea verantwortlich war, die am 1. Juni 2026 stattfand. Der Vorfall sorgt aufgrund der scheinbaren mangelnden Abstimmung zwischen dem Büro Gofmans und der scheidenden Beraterin, wie aus den Berichten über das Fehlen einer Übergabe hervorgeht, für Aufsehen.