[79523] Trump über die Verhandlungen mit dem Iran: „Es ist mir egal, ob die Gespräche enden“
Die Verhandlungen mit dem Iran: Die Position des Weißen Hauses
US-Präsident Donald Trump äußert sich in den letzten Tagen zu den Verhandlungsbemühungen mit dem Iran und übt dabei scharfe Kritik an seinen innenpolitischen Gegnern. In einem Beitrag auf Truth Social, wie von Abu Ali Express berichtet, behauptete Trump, dass der „Iran wirklich ein Abkommen erreichen will“, und fügte hinzu, dass er auf ein Abkommen hinarbeite, das „gut für die Vereinigten Staaten und für diejenigen ist, die an unserer Seite stehen“.
Trump startete einen Angriff gegen seine Kritiker, die er als „politische Funktionäre“ und „Dumocrats“ (dumme Demokraten) bezeichnete, von denen er behauptet, sie würden ihn mit ihrer ständigen Kritik bei der Verhandlungsführung stören. Laut einem Zitat von NTD Hebrew News fordert er die Kritiker auf, sich „einfach zurückzulehnen und zu entspannen“, mit dem Argument, dass sich am Ende alles regeln werde.
Parallel dazu vertrat Trump in einem Interview mit dem Sender CNBC, wie von Nachrichtenkanal 8200 und Barak Betesh berichtet, einen kompromisslosen Ansatz und sagte: „Es ist mir egal, ob die Verhandlungen mit dem Iran enden“. Im Interview stellte der Präsident klar, dass er selbst im Falle einer Blockade der Straße von Hormus durch den Iran keine Angst vor steigenden Ölpreisen habe.
In der Atomfrage wies Trump Medienberichte (die er als „Fake News“ bezeichnete) zurück und behauptete, dass das Abkommen, das er vorantreibt, sich detailliert und eindeutig mit der Verhinderung von Atomwaffen im Iran befasse, wie von 🎗️Israel News IL🎗️ veröffentlicht.
Darüber hinaus wies der Präsident laut Berichten von Amichai Stein | Der politische Kanal und Barak Betesh darauf hin, dass er den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu fragen werde, „was mit dem Libanon passiert“ – ein Schritt, der auf das anhaltende amerikanische Engagement im Nahen Osten parallel zu den Gesprächen mit Teheran hindeutet.