Die Generalstaatsanwältin vor dem Obersten Gerichtshof: Die Ernennung von Roman Gofman zum Mossad-Chef ist für ungültig zu erklären
[73247] Die Generalstaatsanwältin vor dem Obersten Gerichtshof: Die Ernennung von Roman Gofman zum Mossad-Chef ist für ungültig zu erklären
Die Generalstaatsanwältin hat dem Obersten Gerichtshof ihre offizielle Position vorgelegt, wonach die Ernennung von Roman Gofman zum Mossad-Chef für ungültig erklärt werden muss, wobei sie auf eine Verzögerung bei der Einreichung der Stellungnahme hinweist.
Die Generalstaatsanwältin vor dem Obersten Gerichtshof: Die Ernennung von Roman Gofman zum Mossad-Chef ist für ungültig zu erklären
Die Generalstaatsanwältin reichte am 28. Mai ihre offizielle Position beim Obersten Gerichtshof bezüglich der Ernennung von Roman Gofman zum Mossad-Chef ein. Laut Berichten von Amit Segal, HaHadashot HaHamot und Hadashot Yisrael | LeLo Tsenzura wurde die Antwort verspätet eingereicht, aber ihre Haltung blieb entschieden: Die Ernennung müsse für ungültig erklärt werden.
Avishai Grinzaig und Dafna Liel bestätigten, dass die Generalstaatsanwältin an ihrer ursprünglichen Position festhielt, einer Haltung, die in weiteren Medien wie YINONEWS und Kol HaHadashot ein breites Echo fand. Israel Hayom betonte, dass die Nachricht direkt an die Richter des Obersten Gerichtshofs übermittelt wurde.
Demgegenüber berichtete Ben Caspit, der für eine kritische Haltung gegenüber Netanjahu bekannt ist, über die Angelegenheit, wobei er sich auf die rechtliche Ablehnung der Ernennung konzentrierte. Im Gegensatz dazu lieferte Zirat HaHadashot ein weiteres wesentliches Detail aus den Argumenten der Generalstaatsanwältin, denen zufolge "sein Verhalten zu einer Beeinträchtigung der Wahrheitsfindung führte", was die Hauptgrundlage für ihre rechtliche Argumentation gegen die Ernennung des Kandidaten bildet.