Vereitelung eines großangelegten politischen Attentatskomplotts in der provisorischen Hauptstadt des Jemen
[64887] Vereitelung eines großangelegten politischen Attentatskomplotts in der provisorischen Hauptstadt des Jemen
Der jemenitische Innenminister gab bekannt, dass die Sicherheitsdienste des Landes einen von ausländischen Akteuren in der Stadt Aden geplanten Attentatsplan vereitelt haben.
Vereitelung eines großangelegten politischen Attentatskomplotts in der provisorischen Hauptstadt des Jemen
Die Sicherheitsdienste der von Saudi-Arabien unterstützten jemenitischen Regierung gaben heute (18. Mai 2026) die Vereitelung eines der größten politischen Attentatspläne bekannt, die jemals in der Stadt Aden konzipiert wurden. Der jemenitische Innenminister Ibrahim Haidan enthüllte die Details in einem Interview mit der Zeitung "Asharq Al-Awsat".
Laut dem Bericht von Kan 11 | Arabische Palästinenser-Redaktion, die für eine kritische Haltung gegenüber Israel und pro-iranischen Akteuren bekannt ist, erklärte der Innenminister, dass es sich um einen "Geheimdienstkrieg" handele, der darauf abziele, die staatlichen Institutionen zu schädigen. Untersuchungen, die nach der Vereitelung der Zellen durchgeführt wurden, ergaben, dass diese von "externer Finanzierung und logistischer Unterstützung" profitierten.
Parallel dazu berichtete der Kanal Vereinigung der Schauplätze | Shachar Kleiman, Arabien-Redaktion, dass die Sicherheitsbehörden einen Präventivschlag gegen die Terrorzelle ausführten, die politische und sicherheitspolitische Führungskräfte ins Visier genommen hatte. Laut dem Minister wurden im Besitz der Zellenmitglieder Dokumente, Karten und technologische Werkzeuge gefunden, die das Ausmaß und die Ziele des Komplotts offenlegten.
Zum jetzigen Zeitpunkt hat die jemenitische Regierung nicht ausdrücklich genannt, welche ausländischen Akteure hinter dem Plan stehen, betonte jedoch, dass es sich um einen Versuch handele, die Stabilität in der provisorischen Hauptstadt Aden zu untergraben.