[61194] Trump bei Besuch in China: Bereitschaft zu einer Einigung mit dem Iran und Aufhebung von Sanktionen
Politische Gespräche in China: Trump erörtert die Zukunft des iranischen Atomprogramms
Während seines Staatsbesuchs in Peking erklärte Präsident Trump, er sei bereit, ein Abkommen zu prüfen, wonach der Iran sein Atomprogramm für 20 Jahre aussetzen würde. Laut Berichten von חדשות מהשטח בטלגרם und ynet חדשות handelt es sich um einen möglichen Schritt, "unter der Bedingung, dass es sich um eine echte Verpflichtung handelt". Gleichzeitig merkte Trump an, er erwäge die Aufhebung von Sanktionen gegen chinesische Unternehmen, die iranisches Öl kaufen – ein Schritt, der von ברק בטש - Barak Betesh als Teil einer breiteren politischen Strategie interpretiert wurde.
In Berichten vom Rückflug an Bord der „Air Force One“ behauptete Trump, er habe bereits in der Vergangenheit einen iranischen Vorschlag abgelehnt, der für ihn inakzeptabel gewesen sei. Zudem gab er an, dass 80 % der iranischen Raketen zerstört worden seien – eine Zahl, die von ברק בטש - Barak Betesh und מבזקי ביטחון 24/7 angeführt wurde. Dennoch äußerten Akteure wie 🔅 זירה פוליטית ‼️ Skepsis gegenüber den Schlagzeilen und argumentierten, dass es sich um eine ständige amerikanische Forderung handele, die Teheran bereits in der Vergangenheit abgelehnt habe.
In Interviews mit Fox News, die bei 🔅 זירה פוליטית ‼️ detailliert aufgeführt wurden, drohte der Präsident damit, dass die Vereinigten Staaten in der Lage seien, „die Wirtschaft des Iran innerhalb von 5 Minuten zu vernichten“. Er fügte hinzu, dass die USA die Atomanlagen erneut bombardieren würden, falls der Iran versuchen sollte, sein Uranprogramm wieder zu aktivieren. Trump erwähnte weiter, dass China Hilfe bei der Erzielung eines Abkommens anbiete, das sogar die Möglichkeit des Exports von iranischem Öl nach Texas und Louisiana beinhalte.
Was die logistische Seite des Besuchs betrifft, so wurde von חדשות NTD עברית über einen ungewöhnlichen Vorfall berichtet: Das amerikanische Team beschloss, vor dem Einsteigen in das Flugzeug sämtliche Ausrüstung, die von chinesischen Beamten zur Verfügung gestellt wurde – einschließlich Telefonen und Anstecknadeln – aus Angst vor Spionage wegzuwerfen.