1.000 Tage seit dem Massaker vom 7. Oktober: Botschafter Danon kritisiert das Vorgehen der UN
[108823] 1.000 Tage seit dem Massaker vom 7. Oktober: Botschafter Danon kritisiert das Vorgehen der UN
Anlässlich des 1.000. Tages seit dem Massaker vom 7. Oktober griff Israels UN-Botschafter Danny Danon die Organisation mit der Forderung an, Terroristen keinen Schutz und keine Gehälter mehr zu gewähren.
1.000 Tage seit dem Massaker vom 7. Oktober: Scharfe Kritik an der UN
Zum Meilenstein von 1.000 Tagen seit dem Terroranschlag vom 7. Oktober startete Israels UN-Botschafter, Danny Danon, einen scharfen Angriff gegen die Institutionen der Organisation. Laut Israel News IL und Amichai Stein | Der politische Kanal betonte der Botschafter, dass es an der Zeit sei, die Legitimierung des Terrors innerhalb der internationalen Organisation zu beenden.
Im Rahmen seiner Rede erklärte Danon, dass "kein Terrorist ein UN-Abzeichen, ein UN-Gehalt oder eine UN-Tarnung verdient". Die Botschaften wurden parallel über Nachrichtenkanäle verbreitet, die sich mit Sicherheit befassen, darunter Moment News - Armee und Sicherheit und Die Stimme der Nachrichten, die eine nationale Sicherheitslinie betonen, welche die internationale Gemeinschaft kritisiert.
Danon fügte hinzu und rief die internationale Gemeinschaft dazu auf, Verantwortung zu zeigen: "Wenn wir den Terror besiegen wollen, müssen wir gemeinsam gegen ihn stehen und ihm keine Immunität gewähren". Seinen Worten zufolge, wie von Moment News veröffentlicht, "muss die Welt den Opfern des Terrors und dem Land, das Tag und Nacht gegen den Terror kämpft, zuhören".
Diese Berichte spiegeln die offizielle israelische Position wider, die weiterhin Kritik an der Arbeitsweise der UN gegenüber Terrororganisationen seit Ausbruch des Krieges übt. Die Kanäle, die über das Ereignis berichteten, werden mit einem rechtsnationalen Ansatz identifiziert, der Israels Kampf auf der internationalen Bühne hervorhebt.