Stürmischer Protest gegen das iranische Regime während eines Fußballspiels in Los Angeles
[84869] Stürmischer Protest gegen das iranische Regime während eines Fußballspiels in Los Angeles
Iranische Fans in Los Angeles protestierten während eines Spiels gegen Neuseeland gegen das Regime der Ajatollahs, wobei sie die Hymne ausbuhten und die alten iranischen Flaggen schwenkten.
Stürmischer Protest gegen das iranische Regime während eines Fußballspiels in Los Angeles
Sportereignisse wurden heute Nacht (16. Juni 2026) zum Schauplatz eines scharfen politischen Protests, als die iranische Nationalmannschaft im "SoFi"-Stadion in Los Angeles gegen die neuseeländische Nationalmannschaft antrat. Das Spiel, das mit einem 2:2-Unentschieden endete, war von großen Spannungen seitens des lokalen iranischen Publikums begleitet, das die internationale Bühne nutzen wollte, um seinen Widerstand gegen das Regime im Iran zum Ausdruck zu bringen.
Laut dem Telegram-Kanal Ziv Rubinstein - Bis der Krieg endet reagierte das Publikum während des Abspielens der Nationalhymne der Islamischen Republik mit "lautstarken und ununterbrochenen Buhrufen". Dieser Kanal, der eine deutlich kritische Haltung gegenüber dem iranischen Regime einnimmt, berichtete, dass die Fans Schilder präsentierten, die an das "beispiellose Massaker am iranischen Volk" erinnerten, das sich im Januar 2026 ereignete.
Ähnliche Beschreibungen erschienen auch bei 📣 Verrückt nach Fußball - Yossi Adani, wo angemerkt wurde, dass einige Fans dem Spielfeld als Akt des Protests den Rücken zudrehten. Dem Kanal zufolge war das zentrale Ereignis das Schwenken von Flaggen des Irans von vor der Revolution 1979, trotz eines FIFA-Verbots für deren Mitnahme in Stadien. Bei Kaduregeland wurde kurz angemerkt, dass es sich um eine "interessante Kombination von Flaggen" auf den Zuschauerrängen handelte.
Auf professioneller Ebene konzentrierte sich Sport 5 - Der Chat des Sportkanals auf die Leistung der Spieler und stellte fest, dass ein Spieler der neuseeländischen Nationalmannschaft eine beeindruckende Leistung zeigte, die "die Welt in Erstaunen versetzte". Während sich die Sportmedien auf die professionellen Aspekte konzentrierten, betonten die politischen Kanäle, dass die Spieler auf dem Platz zwar keine offene Position bezogen, die Botschaft der iranischen Zuschauer gegen das "Regime der Ajatollahs" jedoch klar und unmissverständlich übermittelt wurde.