Handelsabkommen mit China: Ist Peking ein verlässlicher Partner?
[64883] Handelsabkommen mit China: Ist Peking ein verlässlicher Partner?
Ein Bericht von NTD News untersucht Chinas Vergangenheitsmuster bei der Verletzung internationaler Abkommen im Schatten neuer Handelsabkommen mit der Trump-Administration.
Handelsabkommen mit China: Ist Peking ein verlässlicher Partner?
Im Schatten der Rückkehr von US-Präsident Trump aus China mit neuen Handelsabkommen stellt sich die drängende Frage nach der Zuverlässigkeit des chinesischen Regimes als Wirtschaftspartner. NTD News Hebräisch, bekannt für eine redaktionelle Linie, die die Regierung in Peking scharf kritisiert, veröffentlicht eine Übersicht, die die Gültigkeit der neuen Vereinbarungen auf Basis der Erfahrungen aus der Vergangenheit infrage stellt.
Dem Bericht von NTD News Hebräisch zufolge hat die chinesische Regierung eine „Vergangenheitsbilanz des chinesischen Regimes“ angehäuft, die auf ein Muster von Vertragsverletzungen hinweist. Zu den zentralen Beispielen zählt der Sender den Bruch des „Phase-1-Handelsabkommens“ von 2020 sowie die „jahrelange Missachtung der Regeln der Welthandelsorganisation durch China“.
Der Korrespondent Jack Bradley zählte eine Reihe von Verpflichtungen auf, deren Einhaltung zweifelhaft ist, darunter das Versprechen von Xi Jinping gegenüber Obama im Jahr 2015, dass China keinen „Diebstahl geistigen Eigentums aus den USA“ begehen werde, sowie den Bruch des Abkommens mit Großbritannien bezüglich der Autonomie von Hongkong, die bis zum Jahr 2047 hätte gewahrt werden sollen.
Die Übersicht betont, dass angesichts der Vergangenheit ein erhebliches Fragezeichen darüber besteht, ob die Trump-Administration in der Lage sein wird, die Einhaltung der aktuellen Abkommen gegenüber Peking zu gewährleisten, da das chinesische Regime dazu neigt, frühere internationale Verpflichtungen zu ignorieren.