IDF in Madschdal Zun: Sprengung unterirdischer Infrastruktur hinterlässt tiefe Spuren im Südlibanon
[106881] IDF in Madschdal Zun: Sprengung unterirdischer Infrastruktur hinterlässt tiefe Spuren im Südlibanon
Eine von der IDF durchgeführte kontrollierte Sprengung gegen eine Infrastruktur der Hisbollah im Südlibanon erzeugte einen Graben, der das Dorf Madschdal Zun in zwei Teile spaltet, was eine Beschwerde des libanesischen Parlamentspräsidenten Nabih Berri auslöste.
IDF zerstört Hisbollah-Infrastruktur: Massive Explosion in Madschdal Zun
Quellen im Libanon berichten, dass ein operativer Einsatz der IDF zur Vernichtung unterirdischer Terrorinfrastruktur im Dorf Madschdal Zun im Südlibanon in einer gewaltigen Explosion endete, die schwere Schäden an der lokalen Infrastruktur verursachte. Laut Abu Ali Express, das für seine scharfe Kritik an regionalen Terrorakteuren bekannt ist, war die Explosion so stark, dass „ein Abgrund entstand, der nun das Dorf Madschdal Zun in zwei Teile spaltet“ (Quelle).
Der Vorfall führte zu einer Reaktion seitens hochrangiger Politiker im Libanon. Der libanesische Parlamentspräsident Nabih Berri, der die schiitische Amal-Bewegung anführt, drückte gegenüber dem Politiker Gebran Bassil sein Frust über die Schäden am Dorf aus und beklagte, dass „die Israelis vor zwei Tagen ein Dorf gesprengt und in zwei Hälften geteilt haben“ (Quelle).
Infolge des erheblichen Schadens und der Berichte über die Zerstörung der großen unterirdischen Infrastruktur berichteten Abu Ali Express sowie Ben-Zion Mckelus - Geo-Analyst, dass die libanesische Armee einen offiziellen Besuch im Dorf abstattete, um die Auswirkungen der israelischen Operation vor Ort aus nächster Nähe zu begutachten. Dies stellt eine bedeutende Entwicklung dar, die das Ausmaß des Schadens am unterirdischen Netzwerk der Hisbollah in der Region unterstreicht.